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Unser Team

"Das Miteinander wird groß geschrieben ..."

Heike Wahrenburg, Heimleiterin
Heike Wahrenburg, Heimleiterin
Iris Schulz, Pflegedienstleiterin
Iris Schulz, Pflegedienstleiterin

Diesen ersten Eindruck gewinnt man sofort, wenn man Heimleiterin Heike Wahrenburg (Jg. 1961) und ihrer Pflegedienstleiterin Iris Schulz (Jg. 1960) gegenübersitzt. "Wir sind ein gut eingespieltes Team und ergänzen uns perfekt.", sagt denn auch Iris Schulz über die Arbeit mit ihrer Chefin. Eine große Rolle spielt dabei sicherlich, dass beide hier ihren Traumberuf gefunden haben und seit über 20 Jahren hier in Wusterhausen für "ihre" Bewohner zusammenarbeiten. Beide haben nach der Schule eine Krankenschwestern-Ausbildung absolviert. Heike Wahrenburg arbeitete bis 1990 bei einem niedergelassenen Arzt, Iris Schulz ist schon seit 1981 im Heim Wusterhausen. Das sind Arbeitsbiografien, wie man sie kaum noch findet in der heutigen Zeit. Daraus entsteht Verbundenheit - mit der Einrichtung und ihren Bewohnern. "Das Heim ist sowas wie mein 2. Zuhause", sagt Iris Schulz von sich. Und das trifft auch auch auf Heike Wahrenburg zu. 1990 war sie ins kalte Wasser gesprungen, hatte vom Start weg die Pflegedienstleitung übernommen, sich parallel das nötige organisatorische und medizinische Fachwissen angeeignet. Das, was das Heim Wusterhausen heute ist, ist zum großen Teil ihr Werk. Und das kann sich sehen lassen. Gemeinsam mit ihren KollegInnen durchlebte Frau Wahrenburg die Unsicherheiten der Nachwendezeit. Und gemeinsam entwickelten sie eine Einrichtung, die heute in vielerlei Hinsicht Ausnahmecharakter in Brandenburg hat.

Denn die Pflege- und Betreuungsqualität, die in Wusterhausen geboten wird, ragt heraus aus der breiten Masse. Bei der letzten Rezertifizierung für das QgP-Qualitätssiegel erreichte Wusterhausen bereits zum zweiten Mal die höchstmögliche Zahl von 100 Punkten - ein bisher einmaliges Ergebnis. Denn die Anforderungen sind wesentlich umfänglicher und strenger als bei den obligatorischen Prüfungen durch die Krankenkassen, bei denen die Einrichtung bisher stets mit 1,0 abgeschnitten hat.

Zusätzliche Angebote wie die gerontopsychiatrische Betreuung und eine gute Vernetzung und Zusammenarbeit mit Seniorenclub und Sozialstation ermöglichen den Bewohnern hier einen erfüllten Lebensabend.

Und genau das ist Heike Wahrenburg so wichtig: "Das Arbeiten zum Wohle anderer macht mir Spaß. Es wird einfach nie langweilig." Nach diesem Prinzip leitet sie auch das Heim. Das Miteinander der Mitarbeiter wird gefördert, der Austausch untereinander ist ihr sehr wichtig. Und Konkurrenzdenken hat dabei keinen Platz. Es gibt keinen Wettbewerb, wer der Beste ist - es kommt vielmehr darauf an, gemeinsam das Bestmögliche zu erreichen. Dafür wird auch mit den Bewohnern an einem Strang gezogen. Alle wichtigen Fragen - von der Essenswahl bis zur Planung und Ausgestaltung der Ausflüge und Feste - kommen auf den Tisch des Bewohnerschaftsrates. 4 Bewohner, 1 Angehöriger und 1 Betreuer arbeiten hier mit. Auch die städtische Ombudsperson ist dabei.

Die Mitarbeiterinnen stehen hinter Heike Wahrenburg. Das bestätigen z.B. Frau Thiel und Frau Wieprecht, die gemeinsam im Wohnbereich I. arbeiten. Sie fühlen sich wohl hier - die Atmosphäre zwischen Leitern, Mitarbeitern und den Bewohnern stimmt einfach. "Wir sind hier nicht im Altersheim - wir singen, scherzen und lachen gemeinsam.", beschreibt Frau Wieprecht ihren Arbeitsalltag. Und Frau Thiel ergänzt: "Ich habe mir selbst schon oft die Frage gestellt, ob ich im Alter im Heim wohnen wollen würde - und die Antwort ist: hier in Wusterhausen gern."

Der Feierabend richtet sich dabei schon mal nach den Bedürfnissen der Bewohner. "Eigentlich sind wir immer erreichbar, im Notfall auch nachts.", sagt Heike Wahrenburg. Wenn im Heim jemand verstorben ist, ist entweder sie oder Iris Schulz persönlich für den Bewohner und die Familie da. Der Abschied soll in Würde möglich sein. Und der gemeinsame Weg mit ihren Bewohnern endet für Heike Wahrenburg erst bei der Beerdigung.

Für den Ausgleich nach einem anstrengenden Tag müssen deshalb die Familien sorgen. Die Enkel sorgen bei beiden für den nötigen Ausgleich und Entspannung. So werden beide noch viel Energie und Leidenschaft mitbringen, um das Heim auch in den kommenden Jahren zu einem schönen Zuhause für seine Bewohner zu machen.

Unser Team

1 Heimleiterin, 1 Pflegedienstleiterin

16 Pflegefachkräfte

15 PflegehelferInnen

1 Mitarbeiterin für die integrierte soziale Betreuung

4 MitarbeiterInnen für die zusätzliche soziale Betreuung nach SGB XI §87

1 Hausmeister

2 MitarbeiterInnen Wäscherei

7 MitarbeiterInnen Küche